Extreme Armut halbiert: Ein Durchbruch für die Menschheit
Eine beeindruckende Nachricht: Der Anteil der Menschen in extremer Armut hat sich weltweit mehr als halbiert. Laut Weltbank ist dieser Erfolg das Ergebnis gezielter Entwicklungspolitik und wirtschaftlichen Wachstums in vielen Ländern.
Die Daten zeigen einen klaren positiven Trend: In den 1990er Jahren lebte noch etwa ein Drittel der Weltbevölkerung von weniger als 1,90 Dollar pro Tag. Heute sind es weniger als zehn Prozent. Besonders in Asien und Afrika südlich der Sahara wurden erhebliche Fortschritte erzielt.
Diese Entwicklung beweist, dass Armutsbekämpfung möglich ist. Investitionen in Bildung, Infrastruktur und wirtschaftliche Chancen zahlen sich aus. Allerdings bleibt die Arbeit unvollended: Hunderte Millionen Menschen leben noch immer in extremer Armut.
Experten sehen in diesem Fortschritt einen Beweis dafür, dass die Sustainable Development Goals erreichbar sind, wenn Staaten und Organisationen entschlossen handeln.